Kevelaer CiTY Talk Live

41 Kommentare
  1. IBe
    IBe says:

    Ohne den Sonntagsverkauf wird es mehr Leerstände geben und weniger Arbeitsplätze. Das LÖG NRW ist nicht zeitgemäß und die Niederländer haben dies schon lange erkannt. Venlo und Nijmegen, Roermond, Maastricht haben geöffnet.

  2. Peters Hartmut alias Haccos Grill
    Peters Hartmut alias Haccos Grill says:

    Kevelaer lebt Sonntags u.a von Holländern….Den Haag hat beschlossen, wer Sonntags in Touristischen Hochburgen öffnen möchte soll es..Maastrich, Roermond, Venlo, Nijmwegen, Arnheim freuen sich……….

  3. Peters Hartmut alias Haccos Grill
    Peters Hartmut alias Haccos Grill says:

    Sie vergessen in der ganzen Diskussion, dass sich viele Geschäfte nur aufgrund der Duldung des verkaufsoffenen Sonntags in Kevelaer selbtständig gemacht haben…..
    ausserdem hat Kevelaer ja das grösste Gewerbegebiet zwischen Aachen und Emden………..!!!!!??????? natürlich auf die Einwohnerzahl gemessen……

  4. Peters Hartmut alias Haccos Grill
    Peters Hartmut alias Haccos Grill says:

    Viele Hausfrauen arbeiten Sonntags u.a.. bei Kodi, Ernsting; nanunana, und anderern, weil ihre Männer auf die Kinder aufpassen…..diese Familien brauen dieses Einkommen……

  5. Peters Hartmut alias Haccos Grill
    Peters Hartmut alias Haccos Grill says:

    Dominik soll über seinen Schatten springen und sich den Argumenten von Frau Polders anschliessen….ich darf Dominik sagen, weil ich Genosse bin………

  6. S.Fischer
    S.Fischer says:

    Frau Polders bekommt den Sonntag durch ihren Onlinehandel den sie betreibt gut aufgefangen Ebenso war die vorherige Aussage Sonntag´s geht es um den
    Besucher nicht um den Umsatz. Bei der Samstagsöffnung geht es doch plötzlich um entgangenen Umsatz. Circa 80% der ansässigen Händler, Ketten inbegriffen betreiben Onlinehandel in Kevelaer. Gerade weil man christlich sein will, ist das Handeln gegen ein Gesetz nicht unchristlich? Hier muss einfach das Gesetz eingehalten werden. Wo sich eine Tür schließt, öffnen sich andere Türen Ideen einbringen…

    NRW besteht nicht nur aus Kevelaer..Kevelaer hatte zu unrecht all die Jahre geändert….

    • IBe
      IBe says:

      Alles git was Sie anführen, aber warum führen Sie diesen Krieg. Geilen Sie sich daran auf? Es ist doch schon ziemlich mérkwürdig. Kevelaer war Jahrhunderte so. Wenn es sie stört, dann ziehen sie doch weg

      • IG-Kevelaer
        IG-Kevelaer says:

        Es muss doch nicht immer richtig sein, nur weil es seit Jahrhunderten so gemacht wurde.Außerdem wollen wir hier nicht persönlich werden, sondern einfach nur die Fakten klar stellen. Man muss auch lernen mit Kritik um zu gehen. Es geht hier nicht um Willkür, sondern um ein bestehendes Gesetz. Und außerdem haben die Geschäftsleute, sowie die Stadtväter von Kevelaer all dies zu verantworten. Durch eine nicht endend wollende Gier ist dies geschehen. Hätte man die Öffnungszeiten wohl dosiert, wäre all dies gar nicht aufgefallen. Aber an den Weihnachtsfeiertagen 2014 und das ganze Jahr alle Sonn-und Feiertage 2015 das fällt nun mal auf. Der damalige Bürgermeister wurde im Januar 2015 ganz offiziell über eine Email Adresse mit Namen und Anschrift dazu befragt. Insgesamt gingen dem damaligen Bürgermeister drei Anfragen da zu ein. Wenn aber aus Arroganz, Ignoranz wird und man keine Antwort erhält muss man sich nicht wundern, wenn man dann an anderer Stelle nachfragt. Der jetzige Bürgermeister kennt diese Emails! Also nun meine Frage an Sie wer hat sich hier an etwas aufgegeilt? Bitte nachdenken, hinterfragen, bevor man etwas dazu sagt. Wir sehen gerne Rede und Antwort. Wir können alles belegen…..

  7. Peters Hartmut alias Haccos Grill
    Peters Hartmut alias Haccos Grill says:

    Ohne Kläger weiterhin Duldung der Sonntagsöffnung????? Brüggen ,Monschau und andere haben noch keine Querulanten…..
    übrigens soll der Kläger in Xanten ein Verwandter der Kevelaerer-Querulantengruppe sein……..

  8. Rainer Schnabel
    Rainer Schnabel says:

    Um die Diskussion auf den Punkt zu bringen.
    Das ganze Dilemma, dreht sich um die anonyme Anzeige eines Bewohners ( kein Ureinwohner) der Rheinstraße, der wegen des Durchgangsverkehrs
    die Sache ans laufen gebracht hat.

    • IBe
      IBe says:

      Ja, das ist so, leider. Es löst nur das Problem nicht wenn wir diese Mensch anprangern. Vieleleicht sollte man diesen Leuten Nahe legen Kevelaer zu verlassen, wenn diese alles so schrecklich finden.

  9. Peters Hartmut alias Haccos Grill
    Peters Hartmut alias Haccos Grill says:

    Was haben die Gegner davon den Einzelhandel in Kevelaer zu schädigen…….

  10. Peters Hartmut alias Haccos Grill
    Peters Hartmut alias Haccos Grill says:

    Dominik….hau mal bitte auf den Tisch….. wie Brand, Schmidt, Wehner und andere es gemacht haben…..vergesse den Verwalter und sei heute mal Bürgermeister…..

  11. Peters Hartmut alias Haccos Grill
    Peters Hartmut alias Haccos Grill says:

    Haccos Grill…sie dürfen bei meinen Kommentaren ruhig meinen Namen nennen….bin Genosse und stehe dazu…..

  12. Anonymous
    Anonymous says:

    Meines Wissens, hat ja auch die Partei SPD die Arbeitnehmer schützen wollen. Es gab schon damals riesige Proteste die für eine längere Ladenöffnungszeit.
    Hat sich da die Meinung geändert?

  13. sabger
    sabger says:

    Wenn ich ein Gewerbe betreibe, muss ich auch die GESETZE kennen. Und zu dem Sprecher von sÓliver hier geht es um ein Gesetz und kein Wunschkonzert.
    H. Kocken hat kein überwiegendes Devotionalien-Sortiment. Dafür aber auch einen Onlinehandel! Bedürfnisse werden doch erfüllt sie bekommen zu essen und zu trinken. Sie können sich ausruhen, entweder ist Kevelaer ein Wallfahrtsort, oder ein Einkaufsparadies. In Kevelaer ist die Zeit stehen geblieben. Bedürfnisse kann man erfüllen, aber nicht zu Lasten eines bestehenden Gesetzes.

    • IBe
      IBe says:

      Fragen Sie doch mal die Leute auf der Starße die nach Kevelaer kommen um uns zu besuchen. Was ist denn wenn die alle wegbleiben. Die Inhaber der Geschäfte sind und werden keine Millionäre und schwefln auch kein Gold. Sie erhalten durch ihr Engagement mit deren Mitarbeitern alles das was allen hier gefällt. Nämlich das besondere unverwechselbare. Ja es ist ein Gesetz und das ist aus der Vergangenheit und ist nicht an den Bedürfnissen der Menschen ausgerichtet. Es muss weg, mindestens modernisiert werden

  14. Ute Beyer
    Ute Beyer says:

    Es ist wirklich schade das sich Kevelaer als Wallfahrtsort auf den Sonntagsverkauf reduziert !

    • Anonymous
      Anonymous says:

      1. Es ging bei dieser Infoveranstaltung eben um den sicher wichtigen Sonntagsverkauf und nicht um Kevelaer allgemein. Wenn Sie Kevelaer als Ort des Gebets oder als Ausflugsziel oder als Standort leckerer Konditoren wahrgenommen haben wollen – frönen Sie doch eben entsprechenden Veranstaltungen 🙂

  15. Anonymous
    Anonymous says:

    Man kann keine LEX Kevelaer machen. Dat is hart. Aber nicht zu ändern. Einige bei der Diskussion wollen das scheinbar nicht verstehen.

  16. Ralf Angenendt
    Ralf Angenendt says:

    Mich würde mal interessieren, wie sieht der mengenmäßig prozentuale Besucher – bzw. Pilgerbesuch am Sonntag im Verhältnis zur restlichen Woche aus?

  17. Anonymous
    Anonymous says:

    Warum sitzen keine von der Landesregierung in der Runde. Alles was hier diskutiert wird bringt nichts wenn man nicht mit der Zeit geht,das Internet ist immer geöffnet und nimmt den Geschäftsleuten die Kunden,aber wenn man wie in den Niederlanden an 7 Tagen einkaufen kann fließt das Kapital immer mehr ab

  18. Anonymous
    Anonymous says:

    Eine CDU-Landtagsabgeordnete sagt, ein SPD-Bürgermeister hat getan, was er konnte. Stark. Gibt es auch nicht immer. Ist aber richtig.

  19. sabse
    sabse says:

    Es würde sich doch auch nichts daran ändern, selbst wenn das LÖG/NRW aufgeweicht wird, muss der Kunde auch am Sonntag nicht zwangsläufig mehr nach Kevelaer kommen. Wenn alle Orte öffnen dürfen, wird es auch für Kevelaer enge. In Kevelaer war es schon von eh her so nun muss man sich den neuen Herausforderungen stellen. Legal verhalten nicht Illegal.
    Wenn ich einen Diebstahl im Geschäft mache, rufen die Geschäftsleute auch nach dem Gesetz.

  20. Ralf Angenendt
    Ralf Angenendt says:

    Ist es tatsächlich ein sachlicher Grund, aufgrund einer Landtagswahl dieses Thema nach hinten zu schieben?

  21. Anonymous
    Anonymous says:

    Das Rathaus muss nun endlich aktiv werden und gezielt den Tourismus unterstützen. Das Potenzial der Stadt nutzen und Initiator von Aktionen werden. Weihnachtsmärkte nicht verhindern, sondern fördern. Konzertabende in der Historischen Innenstadt und mehr. Die Kirche dazu auffordern sich aktiv zu öffnen und nicht alles mit der “paßt nicht zur Pilgerstadt” abschmettern. Die Gemütlichen alles bleibt so wie es war Strukturen aufbrechen…einfach mal nach Xanten schauen und sehen wie Interesant man Stadtmarketing betreiben kann.

    • Anonymous
      Anonymous says:

      Woher nehmen Sie die Information, das die Stadt nicht aktiv ist? Ich denke Ihre Kritik fokusiert sich hier auf den falschen …

  22. Peters Hartmut alias Haccos Grill
    Peters Hartmut alias Haccos Grill says:

    warum stellt man nicht in jedem Geschäft eine Bu?geldspardose auf….

  23. Babsi G.
    Babsi G. says:

    Es wird mir Angst und Bange um unser schönes Kevelaer es ist ja durch die Woche hauptsächlich auch der online Handel, der das Geschäft sehr schwer belastet und dann samstags, wie zurecht gesagt, wird in die Metropolen gefahren um richtig zu Shoppen. Der Sonntag ist DER Tag, wo viele Freizeit mit dem Bummeln und kaufen kleinerer Dinge, die in Kevelaer verkauft werden, aber lange nicht alle Kevelaer spezifisch sind, genutzt. Ich sehe es wirklich düster und das tut mir für mein Kevelaer sehr weh.

  24. sabse
    sabse says:

    Vor allem wäre es einmal interessant zu wissen, an welchen echten Zahlen der 30%ige Umsatzeinbruch gemessen wird.
    Die haben bis jetzt doch nur illegal ihren Umsatz eingefahren. Also keine echten Zahlen…..

  25. Jörg Ambroz
    Jörg Ambroz says:

    “§ 10 LÖG NRW
    Ausnahmen im öffentlichen Interesse
    In Einzelfällen von herausragender Bedeutung kann die zuständige oberste Landesbehörde oder die durch Rechtsverordnung ermächtigte zuständige Behörde befristete Ausnahmen von den Vorschriften dieses Gesetzes bewilligen, wenn die Ausnahmen im öffentlichen Interesse liegen.”

    Die Verantwortlichen müssen dafür kämpfen, dass für Kevelaer dieses Schlupfloch gemäß §10 LÖG NRW in Betracht kommt bzw. umgesetzt wird. Das hier ein öffentlichen Interesse vorliegen muss, zeigt schon allein der jährliche Besucherandrang in der Innenstadt. Aber auch den von den Geschäftsleuten prognostizierte Wirtschaftswandel mit der Tendenz hin zu einer makroregionalen Rezession zu verhindern, dürfte im Interesse unserer Gesellschaft liegen.
    Stellt sich die Frage, ob die Ausnahmeregelung für eine ganze Innenstadt oder nur für einzelne Geschäfte gelten kann ?

  26. Thorsten
    Thorsten says:

    Tipp: Den Kunden bei gefallen eines Artikels, im Verkaufsraum das Produkt online im Geschäft bestellen lassen ,auf einem zur Verfügung gestellten Tablet ….dann zuschicken….alles gut! Leider kommt man dann um einen Onlineshop nicht herum.

  27. D. Haus
    D. Haus says:

    Der Bürgermeister hat ganz recht es geht hier um ein Gesetz. Solange dieses besteht, muss man sich daran halten. Die ganze Woche rund um die Uhr und am Samstag bis 22.00 Uhr also Leute macht was draus. Ärmel hoch und los geht´s. Ihr habe doch eine City-Managerin, das hat nicht jeder Ort am Niederrhein. Ihr macht das schon aber bitte auf legalem Wege……

  28. Ute Beyer
    Ute Beyer says:

    Hier geht es ganz klar um ein Gesetz, welches einzuhalten ist. Da kann man diskutieren wie man will. Es ist kein Wunschkonzert. Also seit alle froh, dass es solange gut gegangen ist. Wenn der Sonntag immer so toll gewesen wäre in Kevelaer wären die Kassen nicht so klamm. Hier wird auch vergessen das es sich um einen illegal, erwirtschafteten Umsatz ging. Daher kann man als Geschäftsmann gut sagen 30% Umsatzrückgang von was? Die Zahlen basieren ja gar nicht auf ehrlich, erwirtschaftete Zahlen. Außerdem wäre es auch mal interessant sich Gedanken darüber zu machen wer hier die Bösen und wer hier die Guten sind. Es kann doch nicht sein, dass über Menschen, die sich für ein bestehendes Gesetz einsetzen die Bösen sind. Da werden ganz schön die Tatsachen verdreht. Liebe Geschäftsleute wer im Glashaus sitzt, sollte am besten nicht versuchen mit Steinen zu werfen! Außerdem sind hier nie von Anfang an Fragen anonym gestellt worden. Hier sind einfach die Fragen nie beantwortet worden. Dann geht man natürlich eine Dienststelle weiter. Also immer schön die Wahrheit sagen, ist ja schließlich ein Wallfahrtsort…

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